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• Darkness is waiting {Unisex} » The family who didn’t love me


“Willkommen bei uns! Das »Habits Of The Dark« ist ein Crossover Forum, welches sich aus den Serien Vampire Diaries, Teen Wolf und Supernatural zusammensetzt. Die Basis für dieses RPG-Forum bildet die Serie Vampire Diaries, weswegen sich alle anderen Wesen an dieses Universum anpassen. Wir spielen nach dem Prinzip der Ortstrennung und haben die Altersbeschränkung FSK18. Geschrieben wird bei uns im Romanstil. » Wir starten ein Jahr nach dem Ende von Staffel 8 in VD«, was bedeutet, dass Vieles unserer eigenen Feder entstammt. Bei uns sind nicht nur Seriencharaktere aus VD, TW und SPN erwünscht und sehr gerne gesehen, sondern auch jegliche Freecharaktere. Bitte beachtet jedoch, dass Charaktere, welche der Serie zu Grunde liegen, auch getreu gespielt werden sollen! Charaktere, die in der Serie bereits gestorben sind, können mit einer guten Story wieder unter die Lebenden geholt werden. Zusätzlich dürfen TO-Charaktere nur unter bestimmten Voraussetzungen bei uns gespielt werden. Zum einen befinden diese sich - storymäßig - bei dem Ende von Staffel 3. Danach sind weitere 3 Jahre vergangen bis sie langsam in Mystic Falls eingetrudelt sind, welche natürlich vom entsprechenden Charakter gefüllt werden müssen. Außerdem braucht jeder TO-Charakter einen triftigen Grund für sein Erscheinen in MF, da es sich hierbei um ein TVD basiertes Forum handelt.
"Ein Jahr ist vergangen seit das Schicksal einmal wieder unsere geliebte Stadt • Mystic Falls • heimgesucht hatte. Eine tiefe Finsternis hatte sich über unser aller Leben nieder gelassen, nichts Ungewöhnliches, doch dieses Mal forderte diese weitaus mehr Leben und wir zahlten einen hohen Preis, um heute hier zu stehen. »Im Augenblick ist es ruhig, ist das nur die Ruhe vor dem Sturm? Oder schleicht sich bereits in diesen Moment etwas unter die Bewohner um sie an Tag X eiskalt zu überraschen?« Zusätzlich wurde ein neues Rudel in den dichten Wäldern gesichtet, welches sogar eine Banshee im Schlepptau hatte. Und was zum Teufel verschlägt die berühmten Winchesterbrüder in unsere Stadt? Finde es selbst heraus und werde ein Teil dieser Geschichte!

Tyler LockwoodTyler Lockwood
Caroline SalvatoreCaroline Salvatore
Malachai ParkerMalachai Parker
RachmielRachmiel

Die fünf Kasperköppe; Tyler, Caroline, Malachai & Ray kümmern sich darum, dass hier alles mit rechten Dingen vor sich geht. Zumindest meistens. Wenn du irgendein Anliegen hast, wende dich bitte an sie.

“Es ist nicht wichtig, wohin du im Leben gehst... was du machst... oder was du hast... Es kommt darauf an, wen du an deiner Seite hast. ➔





#1

The family who didn’t love me

in • Darkness is waiting {Unisex} 23.03.2018 19:17
von Crispin Cipriano | 804 Beiträge
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Wesen » Dämon
Eisenkraut? -
Ernährung » Menschliche Nahrung
Playstatus HP mit August // NP mit Noel



❝ BAD THINGS DO HAPPEN; HOW I RESPOND TO THEM DEFINES MY CHARACTER AND THE QUALITY OF MY LIFE. I CAN CHOOSE TO SIT IN PERPETUAL SADNESS, IMMOBILIZED BY THE LOSS OF MY LOSS, OR I CAN CHOOSE TO RISE FROM THE PAIN AND TREASURE THE MOST PRECIOUS GIFT I HAVE - LIFE ITSELF.❞

❝ DEIN VOLLSTÄNDIGER NAME:
Crispin Cipriano

❝ ALTER UND WESEN:
» 19 & Dämon

❝ DEINE GESCHICHTE:
» Crispin wurde als zweites Kind einer wohlhabenden Familie geboren. Schon sehr früh zeigte sich, dass er das schwarze Schaf der Familie war, sich ständig in Schwierigkeiten brachte und nichts auf das höfliche Gehabe der oberen Gesellschaftsschicht gab. Das einzige, das er mit Leidenschaft tat und wozu ihn seine Familie gebracht hatte, war die Musik. Er spielte unglaublich gerne Klavier, wovon seine Freunde allerdings nichts wussten, da das einfach nicht zu seinem sonstigen Image passte.
Als er alt genug war, schwänzte er die Schule und auch die Termine, die seine Familie auf wichtigen Veranstaltungen hatte. Viel lieber trieb er sich mit Freunden in Bars herum, spielte dort Billard und betrank sich, was nicht selten zu Schlägereien mit anderen führte.
Eines Abends geriet er alleine in eine Schlägerei mit einer ganzen Gruppe. Sie hatten ihn angerempelt, und auch wenn er wusste, dass er gegen sie keine Chance hatte, pöbelte er sie an. Das Ende vom Lied war, dass er halbtot geprügelt wurde. Wobei es ganz anders ausgegangen wäre, wenn ihm nicht jemand zu Hilfe gekommen wäre. An diesem Abend änderte sich sein ganzes Leben. Bisher hatte er keine Ahnung, dass es außer den Menschen auch noch andere Wesen gab. Solche Geschichten hatte er immer als Schwachsinn abgetan. Doch als August ihm das Leben rettete und er bemerkte, dass dieser ein Engel war, konnte er die Augen nicht mehr davor verschließen.
Nach diesem Tag traf er sich immer wieder mit dem Engel. August sagte ihm, dass er das eigentlich nicht dürfte, doch da er noch nie etwas von Regeln gehalten hatte, überzeugte er ihn, dass schon nichts schief gehen würde. Sie mussten eben einfach nur aufpassen, dass es keiner mitbekam.
In der Zeit, die sie miteinander verbrachten, verliebte er sich in den Engel. Es war eine ziemlich seltsame Erfahrung für ihn, da er sonst von Männern in dieser Richtung nichts gehalten hatte. Als Kumpels und Freunde, ja, aber sicher nicht als Partner. Zumal es in den Kreisen, in denen er sonst verkehrte, keinen guten Eindruck machte. Aus diesem Grund hielt er es auch einige Zeit geheim. Als er sich endlich dazu bereit fühlte, es August zu sagen, war dieser plötzlich spurlos verschwunden. Er tauchte nicht mehr auf, ganz egal, wie oft er an ihrem geheimen Treffpunkt auch auf ihn wartete.
Zuerst dachte er, dass der Engel vielleicht einfach viel zu tun hatte. Immerhin hatte er keine Ahnung von der Arbeit eines Engels. Irgendwann merkte er jedoch, dass August nicht mehr auftauchte und seine Geduld und Hoffnung, ihn wiederzusehen, verwandelten sich in Wut. Dadurch stürzte er sich wieder vermehrt in Schlägereien. Er hoffte, wenn er sich nur oft genug in Gefahr brachte, würde er schon wieder auftauchen. Doch als er es eines Tages mal wieder übertrieb und sein Schutzengel kam, um ihn zu retten, sah er, dass es sich nicht um August handelte. Es war ein völlig anderer, ihm unbekannter Engel. Dieser erzählte ihm, dass sein bisheriger Schutzengel nicht mehr für ihn zuständig war, gab ihm aber keinen Grund, warum. Daraufhin fühlte sich Crispin von dem Engel im Stich gelassen, da er dachte, er hätte die Zuständigkeit abgegeben, um ihm aus dem Weg zu gehen, und begann daher alle Engel zu hassen.
In der Zeit danach stellte er noch mehr Mist an. Während seiner Chaostouren quer durch die Stadt begegnete ihm eines Tages ein fremder Mann, der sich ihm als Dämon offenbarte. Da Cris inzwischen wusste, dass es einiges mehr zwischen Himmel und Erde gab, als er sein ganzes Leben lang dachte, glaubte er ihm. Der Dämon erzählte ihm, dass er ihn schon einige Zeit im Auge hatte und auch, dass er über sein Verhältnis zu August Bescheid wusste. Er machte ihm klar, dass dieser nur mit ihm gespielt hatte und ihn eigentlich hasste, dafür, dass er so viel Arbeit mit ihm hatte. Durch seine Wut auf den Engel und da er ohnehin glaubte, dass August ihn als Schützling abgegeben hatte, trafen diese Worte auf den richtigen Nährboden für seinen Hass. Der Fremde bot ihm an, ihm zu helfen, sich an August zu rächen, indem er selbst zu einem Dämon wurde. Crispin war blind vor Wut und daher für alles bereit, um es dem Engel heimzuzahlen, ihn so verletzt zu haben. Ihm kam nicht einmal in den Sinn ihn zu fragen, was er von dem Ganzen hatte. Er befolgte seine Ratschläge, sorgte für noch mehr Chaos und brachte schlussendlich jemanden ums Leben, um danach selbst von dem Dämon getötet zu werden.

An die Zeit in der Hölle konnte er sich nicht mehr erinnern. Das nächste, was er wusste, war, dass er als Dämon wieder auftauchte. Auf der Suche nach einem Körper entschied er sich, den seines Bruders zu nehmen und machte mit diesem seitdem die Stadt unsicher. Noch immer hatte er einen Hass auf alle Engel und suchte immer wieder einen Weg, ihnen zu schaden, wenn ihm welche begegneten.
Einige Monate nach dem Verschwinden von August, traf er diesen wieder. Er merkte, dass dieser geschockt war, doch das war ihm egal. Immerhin hatte er ihn im Stich gelassen und wäre er nicht gegangen, wäre es nie so weit gekommen. Seiner Ansicht nach war es somit die Schuld des Engels, da dieser wusste, dass er ein Draufgänger war.
Allerdings wollte er ihn nach diesem Tag auch nie wieder sehen. Und wenn doch, würde er ihm das Leben zur Hölle machen. Zumindest war dies sein Plan, denn als sie sich das nächste Mal sahen, fiel es ihm schwer, diesen in die Tat umzusetzen, da er trotz allem noch immer etwas für August empfand, das nichts mit Hass und Enttäuschung zu tun hatte.


❝ WANNA HEAR MY VOICE?
» Es ist nur ein Teil eines Post - ein Traum, der aber ein bisschen was zu dem Verhältnis zwischen Cris und seiner Familie zeigt.

Zuhause. Der Ort, an dem man zu jeder Zeit willkommen war, wo man sich wohl und aufgehoben fühlte. Der Ort, an dem im besten Fall jemand auf einen wartete, der einen akzeptierte, wie man war, egal, welche Ecken und Kanten man hatte. Es war ein Zufluchtsort, wenn alles drunter und drüber ging und wo man sich vor der ganzen Welt verstecken konnte, um zur Ruhe kommen zu können und Kraft zu tanken.
Für Crispin war das Haus seiner Eltern schon lange nicht mehr sein Zuhause. Es war sein Dach über dem Kopf, doch ein wirkliches Zuhause war es nicht. Lange Zeit hatte er keinen Ort gehabt, den er so bezeichnen würde. Bis zu dem Tag, an dem August ihn das erste Mal mit zu sich genommen und es sich richtig angefühlt hatte, dass er dort war. Als hätte dieser Ort nur darauf gewartet, dass er dort auftauchte. Ab diesem Tag waren Augusts Haus und allgemein die Nähe des Engels der Ort, an dem er Zuflucht suchte, wenn ihm alles zu viel wurde. So auch an einem Abend im Frühsommer.
Seine Familie war zu einem dieser unglaublich langweiligen und für ihn völlig unsinnigen Feste eingeladen, bei denen er im Normalfall ebenfalls auftauchen sollte, da es keinen guten Eindruck machte, wenn nicht die gesamte Familie dort anwesend war. Ihn interessierte dies allerdings schon lange nicht mehr. Bereits als Kind hatte er solche Veranstaltungen gehasst und irgendwann hatte er einfach angefangen, sie genauso zu schwänzen wie den einen oder anderen Schultag. Seine Eltern waren jedes Mal aufs Neue wenig begeistert davon, aber was sollten sie schon groß machen, wenn er einfach abhaute?! Zeit, ihn zu suchen, hatten sie nicht, wenn sie pünktlich zu ihrem wichtigen Termin kommen wollten. Und doch hatte Crispin immer wieder gehofft, dass er ihnen wichtiger war. Dass sie sich Sorgen machten und ihn suchen würden. Doch nichts geschah. Ganz egal, wie oft er dieses Spiel auch spielte, er war ihnen egal.
Aus diesem Grund hatte er irgendwann angefangen, noch einen Schritt weiter zu gehen. Er betrank sich und provozierte einen Streit nach dem nächsten und somit auch eine Menge Prügeleien, nach deren Ende er in den meisten Fällen bei der Polizei saß und darauf wartete, abgeholt zu werden. An diesem Abend war es ebenfalls so. Er war bereits bekannt und ihm der ganze Ablauf schon in Fleisch und Blut übergegangen. Mit zerfetzten Klamotten und einigen Verletzungen im Gesicht und an den Händen saß er trotzig auf dem Gang des Polizeireviers und wartete darauf, dass seine Eltern das Gespräch beendeten, das sie vermutlich bereits auswendig kannten. Nicht weit von ihm entfernt stand sein Bruder, der ihm immer wieder verstohlene, aber angewiderte Blicke zuwarf.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, die sich allerdings als lediglich eine Stunde entpuppte, warf sein Vater hinter ihnen die Haustür ins Schloss. Crispin wusste bereits, was ihn erwartete, nachdem alle während der Fahrt geschwiegen hatten: eine Predigt. Es war nicht die erste, die er über sich ergehen ließ, und inzwischen sagte er sich selbst, dass sie ihm vollkommen egal waren. Doch tief in seinem Inneren tat jede einzelne von ihnen weh.
‘Ich frage mich wirklich, was wir falsch gemacht haben. Wieso kannst du nicht zumindest ein bisschen, wie dein Bruder sein? Aber nein, du bist das genaue Gegenteil von ihm. Lästig und eine Schande für die gesamte Familie!’
Lästig und eine Schande… Genau dies waren die einzigen Gefühle, die ihm seine so genannte Familie immer wieder vermittelte. Er versuchte sich nichts anmerken zu lassen, ihnen nicht zu zeigen, wie sehr es ihn verletzte und was er sich eigentlich von ihnen wünschte. Sie würden es nicht verstehen und ihm schon gar nicht geben. Aus diesem Grund verschwand er an diesem Abend ein weiteres Mal aus dem Haus, als alle beschäftigt waren und nicht mehr auf ihn achteten - was sie ohnehin selten taten.
Sein Weg führte ihn direkt zu Augusts Haus oder besser gesagt, zu dem Haus, in dem die Person lebte, deren Körper er sich für ihre Treffen lieh. Er hoffte so sehr, dass er ihn im Auge gehabt und da sein würde. Ungeduldig und zum Teil auch nervös wartete er darauf, dass sich die Tür öffnete und der Engel vor ihm stand und als es endlich so weit war und er ihm in die Augen sah, wusste er sofort, wo er war: Zuhause. Bei dem anderen war er immer willkommen, selbst dann wenn er mit kaputten Sachen und verletzt bei ihm auftauchte und er ganz genau wusste, was passiert war. Er nahm ihn an, war für ihn da, ohne aufdringliche Fragen zu stellen, wenn er nicht reden wollte und tröstete ihn alleine durch seine Anwesenheit, aber auch mit den flüchtigen Berührungen und den leisen Worten, die er ihm ins Ohr flüsterte. Und jedes Mal aufs Neue wünschte er sich, er könnte für immer bei ihm bleiben, auch wenn er ganz genau wusste, dass dies nicht ging.


❝ VERKÖRPERT VON:
» Jeon Jungkook





❝INFUSE YOUR LIFE WITH ACTION. DON'T WAIT FOR IT TO HAPPEN. MAKE IT HAPPEN. MAKE YOUR OWN FUTURE. MAKE YOUR OWN HOPE. MAKE YOUR OWN LOVE. AND WHATEVER YOUR BELIEFS, HONOR YOUR CREATOR, NOT BY PASSIVELY WAITING FOR GRACE TO COME DOWN FROM UPON HIGH, BUT BY DOING WHAT YOU CAN TO MAKE GRACE HAPPEN... YOURSELF, RIGHT NOW, RIGHT DOWN HERE ON EARTH.❞

❝ DEIN NAME • WESEN & ALTER:
» ♀ Vorname ist dir überlassen, Nachname: Cipriano || ♂ Vorname ist dir überlassen, Nachname: Cipriano • Mensch • zwischen 40 und 50

❝ GESUCHT WIRD:
» meine Eltern

❝ GEMEINSAME GESCHICHTE:
» Ihr seid meine Eltern. Als Familie gehören wir in die gehobene Gesellschaftsschicht. Ein Umstand, der natürlich nicht nur jede Menge Geld, sondern auch entsprechende Verpflichtungen mit sich bringt. Von diesen habe ich nie etwas gehalten, weshalb ich schnell das schwarze Schaf der Familie wurde. Ich wurde euren Anforderungen nicht gerecht und schon früh merkte ich, dass ihr meinen Bruder Cyrian aus diesem Grund bevorzugt habt. Um dennoch eure Aufmerksamkeit zu bekommen, habe ich ständig nur Ärger gemacht. Ich war ein typisches Problemkind, das nach Aufmerksamkeit suchte und sie nicht bekam, da ihr mich durch meine Eskapaden nur noch mehr von euch weggeschoben habt. Wie ihr mit meinem Tod umgeht ist gerne euch überlassen. Ihr wisst noch nichts davon, dass ich ein Dämon bin und in Cyrians Körper stecke. Ihr habt somit beide Söhne verloren, habt aber noch keine Ahnung davon.

❝ VERKÖRPERT VON:
» Das ist euch überlassen, sollte aber zu mir passen.

❝ PROBEPOST/PLAY?:
» • Mir reicht ein alter Post

❝ WICHTIG IST NOCH DAS...:
» Auf das typische Gerede kann man denk ich verzichten. Und ansonsten sei gesagt, dass es halt ein schwieriges Verhältnis zwischen euch und mir gibt. Ob dies anhält oder sich mit der Zeit ändert, müsste man sehen.



zuletzt bearbeitet 24.03.2018 15:28 | nach oben springen


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