GESUCHTE SERIENCHARAKTERE: «VAMPIRE DIARIES» Bonnie Bennett • Matt Donovan • Lorenzo St. John • Elijah & Kol Mikaelson «Teen Wolf» Derek, Peter & Cora Hale • Scott McCall • Ethan & Aiden Steiner • Liam Dunbar • Lydia Martin • Isaac Lahey • Hayden Romero • Jordan Parrish • Kira Yukimura & Braeden «SUPERNATURAL» Sam Winchester • Crowley • Castiel uvm.! FREECHARAKTERE sind bei uns ebenso herzlich eingeladen :D
• Vergangenheit » liberation action - Objekt 013 (Etiam) & August


“Willkommen bei uns! Das »Habits Of The Dark« ist ein Crossover Forum, welches sich aus den Serien Vampire Diaries, Teen Wolf und Supernatural zusammensetzt. Die Basis für dieses RPG-Forum bildet die Serie Vampire Diaries, weswegen sich alle anderen Wesen an dieses Universum anpassen. Wir spielen nach dem Prinzip der Ortstrennung und haben die Altersbeschränkung FSK18. Geschrieben wird bei uns im Romanstil. » Wir starten ein Jahr nach dem Ende von Staffel 8 in VD«, was bedeutet, dass Vieles unserer eigenen Feder entstammt. Bei uns sind nicht nur Seriencharaktere aus VD, TW und SPN erwünscht und sehr gerne gesehen, sondern auch jegliche Freecharaktere. Bitte beachtet jedoch, dass Charaktere, welche der Serie zu Grunde liegen, auch getreu gespielt werden sollen! Charaktere, die in der Serie bereits gestorben sind, können mit einer guten Story wieder unter die Lebenden geholt werden. Zusätzlich dürfen TO-Charaktere nur unter bestimmten Voraussetzungen bei uns gespielt werden. Zum einen befinden diese sich - storymäßig - bei dem Ende von Staffel 3. Danach sind weitere 3 Jahre vergangen bis sie langsam in Mystic Falls eingetrudelt sind, welche natürlich vom entsprechenden Charakter gefüllt werden müssen. Außerdem braucht jeder TO-Charakter einen triftigen Grund für sein Erscheinen in MF, da es sich hierbei um ein TVD basiertes Forum handelt.
"Ein Jahr ist vergangen seit das Schicksal einmal wieder unsere geliebte Stadt • Mystic Falls • heimgesucht hatte. Eine tiefe Finsternis hatte sich über unser aller Leben nieder gelassen, nichts Ungewöhnliches, doch dieses Mal forderte diese weitaus mehr Leben und wir zahlten einen hohen Preis, um heute hier zu stehen. »Im Augenblick ist es ruhig, ist das nur die Ruhe vor dem Sturm? Oder schleicht sich bereits in diesen Moment etwas unter die Bewohner um sie an Tag X eiskalt zu überraschen?« Zusätzlich wurde ein neues Rudel in den dichten Wäldern gesichtet, welches sogar eine Banshee im Schlepptau hatte. Und was zum Teufel verschlägt die berühmten Winchesterbrüder in unsere Stadt? Finde es selbst heraus und werde ein Teil dieser Geschichte!

Tyler LockwoodTyler Lockwood
Caroline SalvatoreCaroline Salvatore
Malachai ParkerMalachai Parker
RachmielRachmiel

Die fünf Kasperköppe; Tyler, Caroline, Malachai & Ray kümmern sich darum, dass hier alles mit rechten Dingen vor sich geht. Zumindest meistens. Wenn du irgendein Anliegen hast, wende dich bitte an sie.

“Es ist nicht wichtig, wohin du im Leben gehst... was du machst... oder was du hast... Es kommt darauf an, wen du an deiner Seite hast. ➔





#1

liberation action - Objekt 013 (Etiam) & August

in • Vergangenheit 25.05.2018 11:24
von Etiam | 178 Beiträge
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Wesen » Sonstiges
Eisenkraut? keine reaktion
Ernährung » Menschliche Nahrung
Playstatus HP und NP vorhanden

Es war ein Tag wie jeder andere auch im Leben der Sirene. Das Wasser in seinem Aquarium war klar und die Filteranlage brummte während es sein Wasser sauber hielt. Die paar spärlichen Algen bewegten sich dazu in der leichten Strömung. Die blonde Sirene lag auf dem Sandigen Grund und malte mit dem Finger Kreise in den Sand.
Was sollte er auch sonst groß tun. Alles was ihm möglich war, war im Kreis zu schwimmen oder sich in den Sand zu legen... oder zu fressen wenn es Essen gab. Doch das gab es nur einmal am Tag und reichte kaum um ihn vollständig zu sättigen.
Mit einem kräftigen Schlag seiner schwarz geschuppten Flosse löste er sich von Aquariumgrund und ließ sich nun durch das Wasser treiben. Nach seinem Versuch aus zu brechen hatte er keine Möglichkeit mehr an die Wissenschaftler heran zu kommen. Sein Essen bekam er nun durch eine Luke in der Decke und wenn sie ihn für eines ihrer Tests oder Untersuchungen holten, dann kamen sie mit Elektroschockern an langen Stäben und einem Stab mit schlaufe die sie ihm um den Hals zogen. Er hasste solche Tage noch mehr wie die wo er einsam im Aquarium schwamm. Allein war er eh immer, die Wissenschaftler sprachen nämlich nie mit ihm und hatten es auch noch nie getan. Zumindest nicht wie mit einem deckenden Wesen. für sie war er nur ein Objekt, nicht mehr. Seine Kreise ziehend dachte er an die OP vor ein paar Monaten. Man hatte ihn auf eine bare Geschnallt und ihm die Stimmbänder entfernt. Sicher er hatte sich gewehrt, doch sie hätten ihn soweit betäubt das er sich nicht rühren konnte. mitbekommen hatte er es trotzdem und vor Schmerzen geschrien... nun zumindest so lange er es gekonnt hatte. irgendwann war er in eine Art Schlaf gesunken und als er wieder zu sich kam war sein Hals mit Fäden bestückt gewesen und über seine Lippen kam kein Laut mehr. Außer zischgeräsuche für die man nur Luft bräuchte und keine Stimme. Inzwischen hatte man ihm die Fäden entfernt und es war eine lange Narbe über seinem Hals zurück geblieben. Seine Stimmbänder waren noch nicht nachgewachsen, wenn sie es denn tun würden.
All diese Dinge schürten nur seine Verachtung und seinen Hass. auch wenn er diese Gefühle nicht benennen könnte. Stumm zog er im Wasser weiter seine Kreise und wartete auf das was heute noch kommen würde. denn außer warten und nachdenken blieb ihm nichts.

@August Williams


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#2

RE: liberation action - Objekt 013 (Etiam) & August

in • Vergangenheit 26.05.2018 11:49
von August Williams | 667 Beiträge
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Wesen » Engel
Eisenkraut? Nein
Ernährung » Menschliche Nahrung
Playstatus HP {Crispin} || NP {Raven; Etiam; Chelsea}

In einem weißen Kittel, die Augen versteckt unter seinem schwarzen Haar, das ihm über das Gesicht fiel und mit einer Brille ging der Engel den Gang entlang. Sich hier einzuschleichen war einfach gewesen, wenn man nur wusste wie. August hatte keinen Plan davon und ohne die Hilfe seiner Brüder hätte er es auch nie geschafft als Mr. Kang - er hasste dieses Klischee - in der Einrichtung der Wissenschaftler zu gelangen. Warum er hie war? Es roch nahezu bestialisch nach Dämon und wenn er eine Sache nicht leiden konnte, dann waren es die Kinder der Hölle. Seine Zeit auf der Erde nutzte er natürlich ebenso wie im Himmel, um Wesen wie diese zu jagen, denn jeder Tod brachte ihn näher an sein Ziel - dachte er zumindest. Unter den Wissenschaftlern schien sich ebenfalls einer zu befinden und was blieb ihm da schon anderes übrig, als ihm zu folgen? Und ohne gefälschte Ausweise und einen guten Grund, war es nahezu unmöglich hier hineinzukommen. Also war er gerade Mr. Kang, aus China - eigentlich Korea, aber für die Leute hier, war das sowieso alles dasselbe - und er suchte etwas verloren, nach dem richtigen Raum. Was hier genau betrieben wurde, wusste er nicht und es interessierte ihn auch nicht. Er war gut darin, alles andere auszublenden, wenn er ein Ziel vor Augen hatte und sein Ziel erforderte nicht, dass er sich hier mit irgendwelchen Projekten auseinandersetzte.
Doch die offene Tür, an der er vorbeiging, und das was er dahinter sah, war nun doch... interessant. Erst sah er nur die Flosse, dann den Oberkörper der dazu gehörte und schließlich das Gesamtbild: Eine Sirene. Moment, was? War das hier ein Ort für übernatürliche Wesen? Nein, hier arbeiteten doch auch Menschen...
Etwas unsicher betrat er den Raum und ging auf das Aquarium zu. Sie mussten ihn gefunden und gefangen genommen haben. Menschen konnten so skrupellos sein, wenn sie etwas nicht verstanden - wenn etwas außerhalb ihrer Vorstellungen war. Aber war das alles nicht auch unglaublich gefährlich? Sirenen waren doch bekannt für ihren Gesang...
Ein Klemmbrett befand sich außerhalb des Aquariums und er nahm es in die Hand, bevor er durch die einzelnen Seiten blätterte. Die Stimmbänder wurden entfernt. Experimente wurden durchgeführt. Grausam. Fast schon mitleidend, sah er zu dem Wesen in dem Gefängnis, das bis auf den Sand, nicht wirklich etwas anderes aufwies, mit dem sich die Sirene beschäftigen konnte. August klopfte sanft am dicken Glas. Eigentlich sollte er nicht hier sein. Er hatte ein Ziel. Dennoch konnte er sich nicht dazu bewegen zu gehen...

@Etiam


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#3

RE: liberation action - Objekt 013 (Etiam) & August

in • Vergangenheit 27.05.2018 20:58
von Etiam | 178 Beiträge
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Wesen » Sonstiges
Eisenkraut? keine reaktion
Ernährung » Menschliche Nahrung
Playstatus HP und NP vorhanden

Die Sirene bemerkte als jemand den Raum betrat, es war einer dieser Weißkittel. Einen Moment beobachtete er ihn, behielt ihn und vor allem die tür im Auge. Doch es war nur der Eine. Kurz fragte er sich, was er hier wollte. Als er dann aber sah das der Mann im Kittel nur auf dieses Brett schaute, löste er den Blick davon. Auch waren keine weiteren Kittelträger in den Raum gekommen, was sie immer taten wenn sie ihn holten. Sie waren vorsichtig geworden, leider, bislang hatte sich keine weitere Chance ergeben die Flucht zu ergreifen. Mit kräftigen schlägen seiner Flosse schwamm er weitere Runden in seinem kleinen Zuhause. Dabei fasste er ihn immer wieder mal in den Blick, denn man konnte nie wirklich wissen. Vertrauen kannte er eh nicht, somit vertraute er auch niemandem. Doch da eh niemand sich wirklich um ihn kümmerte, war das auch noch nie ein Thema gewesen. Wen keiner Vertrauen einforderte, gab oder überhaupt mit ihm sich mal unterhielt, konnte man dies wohl auch schlecht lernen. Ebenso wie andere Gesellschaftliche Dinge, Moral, sich einfach unterhalten... so schwamm er schweigend, ohne zu zeigen das er Notiz von dem Kittelträger nahm, durch sein Becken.
Erst als etwas ungewöhnliches, neues passierte.... zumindest in den letzten Jahren war dies nie vorgekommen, sah er wieder zu dem Mann in weiß. Dieser klopfte gerade an die Scheibe seines Gefängnisses, warum tat er das. Was sollte das? Die Sirene verstand diese Handlung nicht. Denn sie schmerzte ihn nicht, war vielleicht nur ein wenig nervig auf dauer. Noch erkannte er einen anderen Zweck dahinter wie man ihm schaden könne damit. Sich unter Wasser auf der Stelle treibend lassen sah er zu dem Asiaten. Während dessen strömte das Wasser durch seinen Mund, seinen Hals und aus den Kiemen unter seinen Rippen wieder hinaus. Nur leicht bewegte sich seine Flosse ein wenig, damit er nicht ganz auf den Grund des Beckens sank.
Nach einem Moment oder Augenblick löste er sich von der Stelle, an der er sich befand, und schwamm an die Scheibe heran. Sein Interesse und seine Neugierde waren geweckt von diesem eigenartigen Kittelträger. So schwamm er nun im Becken auf Augenhöhe, direkt am Becken mit diesem Mann und sah ihm in die Augen. Der Blick seines Gegenüber unterschied sich von denen der Anderen Kittelträger. Er wusste nicht was es war, nur das es anders war. Der Blick war irgendwie... weicher. Sein Blick aus, blauen tiefgründig wirkenden augen, vergleichbar mit den tiefen des Meeres, sah er in die dunkleren braunen augen des Kittelträgers.
Dabei legte er seine Fingerspitzen an das Glas und nach und nach lagen seine Hände gänzlich mit der Handfläche am Glas. Dabei sah er ihn immer noch an, wendete den Blick nicht einmal von ihm ab. Das einzige was er tat war, seinen Kopf ein klein wenig zur Seite zu neigen.

@August Williams


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#4

RE: liberation action - Objekt 013 (Etiam) & August

in • Vergangenheit 02.06.2018 16:18
von August Williams | 667 Beiträge
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Wesen » Engel
Eisenkraut? Nein
Ernährung » Menschliche Nahrung
Playstatus HP {Crispin} || NP {Raven; Etiam; Chelsea}

So klischeehaft es auch sein mochte, er konnte gar nicht anders, als seine eigene Hand ebenfalls zu heben und sie ebenfalls an das Glas zu legen. Der starre Blick des anderen schüchterte ihn etwas ein, aber nicht so sehr, dass er wegsehen musste - im Gegenteil. Ihm fiel es nahezu schwer seinen Blick abzuwenden. Noch nie hatte er eine Sirene von Nahem gesehen. Wie denn auch, wenn sie so gefährlich waren? Alleine in die Nähe von ihnen zu gehen war dumm genug und für gewöhnlich ließen sich auch nur Menschen von ihrem hübschen Aussehen täuschen. Aber jetzt gerade war er doch in Sicherheit oder nicht? Ohne Stimme, gab es auch keine Manipulation und er nutzte die Chance, um sich das Wesen von nahem anzusehen. Er konnte jedoch nicht verhindern, dass er Mitleid für die Sirene empfand. Eingesperrt und zur Schau gestellt, war das einfach kein schönes Leben und sie hatte nach den Aufzeichnungen zu urteilen schon genug miterlebt. Killer hin oder her... Das Wesen tötete nur zum Überleben und demnach hatte es diese Umstände nicht verdient.
Ja, vielleicht war es dumm von ihm an so etwas wie eine Rettungsaktion zu denken, denn er wusste nicht einmal wohin er die Sirene bringen sollte. Das Meer war kilometerweit weg von hier und er hatte kein Auto, aber sie hier zu lassen fühlte sich einfach nicht richtig an. So mancher hätte ihn damit aufgezogen, dass sein Beschützerinstinkt mit ihm durchging, aber das war ihm egal. "Kannst du mich hören?", fragte er und wusste dabei nicht genau, wie das Unterwasser so war. Ob die Sirene vielleicht an die Oberfläche schwimmen musste, um ihn zu verstehen. Aber das würde sich gleich herausstellen. August distanzierte sich etwas vom Aquarium, um sich umzusehen. Hoffentlich kam nicht jemand und überraschte die beiden, denn wie er hierher gekommen und was er ausgerechnet bei dem Meereswesen zu suchen hatte, konnte er nicht erklären.

@Etiam


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#5

RE: liberation action - Objekt 013 (Etiam) & August

in • Vergangenheit 25.06.2018 19:09
von Etiam | 178 Beiträge
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Wesen » Sonstiges
Eisenkraut? keine reaktion
Ernährung » Menschliche Nahrung
Playstatus HP und NP vorhanden

Leicht bewegte sich sein Körper auf und ab, hielt sich in positon Auge in Auge mit diesem Fremden der so anders war. Der sich von den anderen Wissenschaftlern unterschied. Ob er neu hier war? Gesehen hatte er ihn auf jeden Fall noch nie. Was wollte dieser Mann auf der anderen Seite des Glases nur von ihm. Als dieser dann auch seine Finger ans Glas legte, genau gegenüber der seinen, war die junge Sirene noch verwirrter. Dieser Mann war eindeutig anders, beschreiben konnte er es jedoch nicht wirklich. Dazu kannte er sich in der sozialen Welt einfach nicht genügend aus.
Bei der Frage des Mannes, er vernahm sie wohl und hörte seine Stimme wusste aber nicht das man auf dergleichen antwort gab. Sein Kopf lehnte sich langsam auf die andere Seite und löste sich dann langsam wieder vom Glas. Vielleicht würde ihm dieser Kittelträger hier raus lassen? Vielleicht war er dumm genug und wusste nicht was passiert war.
Er schwamm nach oben und drückte dort gegen das Glas, wo früher der Eingang zum Aquarium gewesen war. Nun bevor er den Wissenschaftler angegriffen hatte. Sein Blick wanderte von dem Glas, hin zu dem Kittelträger @August Williams und er löste sich wieder von dem Verschlossenen Eingang. Von dem verschlossenen Eingang schwamm er wieder zu der Glaswand direkt gegenüber von dem Kittelträger. Dort legte er seine Hände erneut gegen das Glas und sah ihn an. Mit den Fingern strich er über das Glas, seinen Blick eindringlich auf August gerichtet. Den Kopf legte er dabei von einer Seite zur Anderen, dabei sah er zwischendurch zu dem Glas das den Ausgang, den einfachen, versperrte.


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#6

RE: liberation action - Objekt 013 (Etiam) & August

in • Vergangenheit 01.07.2018 21:18
von August Williams | 667 Beiträge
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Wesen » Engel
Eisenkraut? Nein
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Playstatus HP {Crispin} || NP {Raven; Etiam; Chelsea}

Was genau seine Entscheidung, dem armen Wesen zu helfen, beeinflusste, wusste er nicht genau, aber feststand, dass er wenige Minuten später der stummen Bitte der Sirene nachging, die auf eine Öffnung im Aquarium deutete, die eindeutig im Nachhinein verriegelt wurde. Seltsame Schrauben waren angebracht, die nicht aus demselben Material wie die Tür waren und für einen Moment zögerte er was seinen Plan anging. War es wirklich so klug das Wesen zu befreien? An sich konnte ihm nichts geschehen, da er zumindest bei Verstand bleiben würde. Ohne ihren Gesang waren Sirenen nämlich nur halb so gefährlich und zu wehren wusste er sich offensichtlich, sonst hätte er sich wohl kaum an diesen Ort begeben, an dem sich laut den Aussagen seines Bruders ein Dämon befand. Aber so einsam wie dieses Wesen hier in Gefangenschaft lebte, konnte er es nicht zurücklassen. Das ging einfach nicht. Ja, sein Beschützerinstinkt ging mit ihm durch, aber wer hätte diesen nicht, wenn man in die Augen des anderen blickte, der hier alleine verweilte und nichts anderes sah als dieses Gefängnis oder irgendwelche Wissenschaftler die Experimente an ihm ausführten?
Also brauchte er einen Plan und zwar schnell. Den Dämon konnte er sich auch später vorknöpfen - das hier war wichtiger, zumindest für sein Gewissen. In der Ecke des Raumes befand sich ein Wäschewagen mit.. Na ja, schmutziger Wäsche eben, die hinaus gebracht werden musste. Wie lange eine Sirene ohne Wasser auskam, wusste er nicht genau, aber vielleicht wenn er schnell genug war..? Dass sie Beine bekommen konnte, war ihm nicht bekannt, aber wie auch, wenn er das erste Mal mit einer länger als 10 Minuten in einem Raum gewesen war? Wo war er noch mal? Richtig: Wäschewagen. Wichtiger war jedoch erst einmal, dass er den anderen Aus dem Aquarium bekam und das erforderte die Entfernung der Schrauben am Eingang. “Ich bringe dich von hier weg. Aber dazu musst du tun was ich dir sage.”, erklärte er und ging dann zu dem Wäschewagen, um ihn vor den Glasbehälter zu schieben. Dann - nach einem prüfenden Blick zum Ausgang - kletterte er die Leiter hinauf zu dem Eingang und zückte seinen Dolch. Ein Schraubenzieher wäre viel praktischer gewesen und erforderte keine himmlischen Kräfte, aber in Fällen wie diesen musste man eben kreativ werden. Das Mithril schimmerte auf, als er mit den Fingern darüber strich und wurde plötzlich sehr heiß - genug um durch die Stahlklapptür zu dringen. “Schwimm ans Glas, weit weg von der Tür.”, warnte er den anderen und nach ein paar Minuten landete das “ausgeschnittene” Stück Metall langsam am Boden des nun geöffneten Beckens.
Mit einer ausgestreckten Hand kniete er über der Luke und hielt sie der Sirene hin. “Beeil dich, bevor die anderen kommen und uns sehen.”


@Etiam


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#7

RE: liberation action - Objekt 013 (Etiam) & August

in • Vergangenheit 15.07.2018 15:44
von Etiam | 178 Beiträge
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Eisenkraut? keine reaktion
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Die Sirene konnte den Andren quasi nachdenken sehen, aufmerksam beobachtete er ihn wie er sich im Raum umsah und sich offenbar etwas überlegte. ER hoffte nu das es für ihn zum guten war und er ihn hier wirklich rausholen würde. Was ihn dazu trieb, war ihm dabei herzlichst egal. Er wollte nur aus seinem Gefängnis entkommen, fort von den qualen und den Experimenten. Weg von den Leuten die ihm das wichtigste Genommen hatten, seine wundervolle Stimme. Wie er draußen überleben würde, war dabei eine Frage um die er sich nicht kümmerte. Ja nicht mal darüber nachdenken tat er, denn es kam ihm einfach nicht in den Sinn. Er kannte die Welt da draußen nicht, nur die Welt hier drinnen. Die Welt in seinem Käfig, wo er wie ein Tier, ein Objekt behandelt wurde. Wo nie jemand mit ihm wirklich geredet hatte, nur über ihn.
Doch hier war ein Mann in einem weißen Kittel der ihn wirklich heraus holen würde, dass bemerkte er immer mehr. Und als dieser wieder mit ihm sprach, sah er ihn einfach an. Verstand was er ihm sagte, antwortete jedoch nicht darauf. Wie auch, wenn er nicht wusste wie man eine Unterhaltung richtig führte. Vor allem so ohne Stimme. Mit Stimme würde er vielleicht auch etwas von sich geben, mit dem Kerl reden oder versuchen ihn mit seinem Gesang zu betören, das er ihm half ehe er versuchen würde ihn zu überreden. Wobei das ja nun offenbar nicht nötig war.
Nachdem der Kittelträger den Wäschewagen ans Aquarium geschoben hatte und sich am Gitter zu schaffen machte, wich er auch ohne dessen Worte davon zurück. Er wollte dieses Ding nicht auf den Kopf bekommen. Neugierig beobachte er wie sich das Metal immer mehr löste und schließlich zu Boden sank. Der weg in die Freiheit war tatsächlich geöffnet.
Sofort und zügig schwamm er auf August zu und griff mit seinen klammen Fingern die des Engels. ER hielt sich an ihm fest und zog sich aus dem Wasser. Wie er hier gänzlich Raus kommen würde musste er dem Anderen überlassen, doch er vermutete das es etwas mit dem Wäschewagen auf sich hatte. Somit zog er sich weiter aus dem Aquarium bis er sitzen konnte und stieß sich dann ab, so dass er in dem Wagen landete. Er war nass und so würden sich die Beine sicher nicht einfach so zeigen. Es würde einige Momente dauern.
Er war bereit hier endlich zu entkommen, seinen Helfer würde er dabei nicht beißen. Es war nicht nötig und er war vor kurzem erst gefüttert worden.

@August Williams


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#8

RE: liberation action - Objekt 013 (Etiam) & August

in • Vergangenheit 19.07.2018 07:43
von August Williams | 667 Beiträge
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Wesen » Engel
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Die Sirene konnte den Andren quasi nachdenken sehen, aufmerksam beobachtete er ihn wie er sich im Raum umsah und sich offenbar etwas überlegte. ER hoffte nu das es für ihn zum guten war und er ihn hier wirklich rausholen würde. Was ihn dazu trieb, war ihm dabei herzlichst egal. Er wollte nur aus seinem Gefängnis entkommen, fort von den qualen und den Experimenten. Weg von den Leuten die ihm das wichtigste Genommen hatten, seine wundervolle Stimme. Wie er draußen überleben würde, war dabei eine Frage um die er sich nicht kümmerte. Ja nicht mal darüber nachdenken tat er, denn es kam ihm einfach nicht in den Sinn. Er kannte die Welt da draußen nicht, nur die Welt hier drinnen. Die Welt in seinem Käfig, wo er wie ein Tier, ein Objekt behandelt wurde. Wo nie jemand mit ihm wirklich geredet hatte, nur über ihn.
Doch hier war ein Mann in einem weißen Kittel der ihn wirklich heraus holen würde, dass bemerkte er immer mehr. Und als dieser wieder mit ihm sprach, sah er ihn einfach an. Verstand was er ihm sagte, antwortete jedoch nicht darauf. Wie auch, wenn er nicht wusste wie man eine Unterhaltung richtig führte. Vor allem so ohne Stimme. Mit Stimme würde er vielleicht auch etwas von sich geben, mit dem Kerl reden oder versuchen ihn mit seinem Gesang zu betören, das er ihm half ehe er versuchen würde ihn zu überreden. Wobei das ja nun offenbar nicht nötig war.
Nachdem der Kittelträger den Wäschewagen ans Aquarium geschoben hatte und sich am Gitter zu schaffen machte, wich er auch ohne dessen Worte davon zurück. Er wollte dieses Ding nicht auf den Kopf bekommen. Neugierig beobachte er wie sich das Metal immer mehr löste und schließlich zu Boden sank. Der weg in die Freiheit war tatsächlich geöffnet.
Sofort und zügig schwamm er auf August zu und griff mit seinen klammen Fingern die des Engels. ER hielt sich an ihm fest und zog sich aus dem Wasser. Wie er hier gänzlich Raus kommen würde musste er dem Anderen überlassen, doch er vermutete das es etwas mit dem Wäschewagen auf sich hatte. Somit zog er sich weiter aus dem Aquarium bis er sitzen konnte und stieß sich dann ab, so dass er in dem Wagen landete. Er war nass und so würden sich die Beine sicher nicht einfach so zeigen. Es würde einige Momente dauern.
Er war bereit hier endlich zu entkommen, seinen Helfer würde er dabei nicht beißen. Es war nicht nötig und er war vor kurzem erst gefüttert worden.
Dass er gerade mal wieder sämtliche Regeln brach, war ihm durchaus bewusst, aber er konnte es nicht verhindern, dass er den dadurch gewonnen Adrenalinschub mehr als genoss. Für einen Engel reizten ihn Verstöße wie diese äußerst leicht und er konnte sich - trotz Ermahnung der anderen - nicht davon abhalten. Dadurch, dass sie nun alle auf der Erde waren und nicht mehr kontrolliert wurden, war es allerdings umso leichter. Dennoch herrschte da eine gewisse Paranoia, dass ihn ständig jemand beobachtete und seine Taten aufschrieb, nur um sie am ende, wenn sie wieder in den Himmel durften, präsentieren zu können und August somit vom Aufstieg aufzuhalten.
Die Sirene begriff schnell, dass es sich bei dem Engel um einen Ausweg aus diesem Gefängnis handelte und sie kooperierte sofort, was ihm sehr recht kam, denn wenn sie ihn durch lautes Klopfen am Glas oder sonstige Mittel verraten hätte, wäre es nur zu schwer gewesen hier heil rauszukommen. Fast reibungslos fiel das Wesen in den Wäschekorb und August machte sich sogleich auf den Weg zu ihm, indem er vom Aquarium hinuntersprach und sich seinen Kittel auszog, um ihn über die Flosse des anderen zu werfen, damit sie abgedeckt war. Zusätzlich zog er die restliche Kleidung über ihn. “Du musst ganz ruhig bleiben. Beweg dich am besten nicht bis ich es dir sage. Verstanden?” Das hier erforderte ein hohes Maß an Vertrauen, sonst würden sie am Ende beide draufgehen, wobei August am Land deutlich im Vorteil war - jedoch konnte auch er nichts gegen ein ganzes Unternehmen ausrichten, ohne sich dabei als ein übernatürliches Wesen zu outen und diese Aufmerksamkeit brauchte er nun wirklich nicht. Nachdem er den anderen vollständig bedeckt hatte, schob er den Wagen hinaus und ließ ihn kurz am Eingang stehen, bevor er sich eine Uniform des Putzpersonals ausborgte, damit er in das Bild passte, dass er vermitteln musste. Der grüne Overall war ihm etwas zu groß und auch das daran befestigte Namensschild zeigte ein Foto von einem Typen, der ihm nicht einmal ansatzweise ähnlich sah, aber wenn er schnell genug durch die Gänge ging, sollte das nicht auffallen. Neu getarnt kehrte er zurück und schob den Wagen aus dem Raum und von dort den Gang entlang. Dabei versuchte er nicht zu schnell und auch nicht zu langsam zu gehen, damit er nicht auffiel. Er grüßte eine andere Putzfachkraft, die ihn verwirrt ansah und bog dann ab, Richtung Hinterausgang. Draußen standen zwei weitere Mitarbeiter, an denen er langsam mit dem Wagen vorbei rollte, bis er fast außer Reichweite war und erneut abbiegen konnte. An der Mauer des Gebäudes ließ er den Wagen stehen und zog die Kleidungsstücke von dem anderen Weg. “Schnell, halte dich gut an mir fest.”, sagte er und hob den anderen an den Seiten aus dem Wagen und umklammerte ihn fest, bis er wenige Schritte zurückging und ein leiser Flügelschlag zu hören war. Dann brach die Welt unter ihnen kurz zusammen und alles drehte sich.
Wenige Momente später standen sie im Wohnzimmer des Engels, der die Sirene immer noch in den Armen hielt und sie besorgt ansah. “Alles okay? Ist dir schwindelig?” Teleportation war nicht jedermanns Sache und manche mussten sich danach übergeben, weil es den Körper so überforderte. Natürlich war er bereits abgehärtet und daran gewöhnt.
“Oh, fast vergessen!”, sagte er hektisch und ging mit der Sirene sogleich ins Badezimmer, um Wasser in die Badewanne ein zu lassen. Wie lange ein Meereswesen wie er ohne Wasser auskam wusste er nicht, aber er wollte es nicht riskieren und setzte den anderen sogleich in das weiße Porzellan gefüllt mit lauwarmen Wasser.

@Etiam


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#9

RE: liberation action - Objekt 013 (Etiam) & August

in • Vergangenheit Gestern 23:36
von Etiam | 178 Beiträge
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Der Wäschekorb war gar nicht so unbequem, er roch nur nicht mehr all zu frisch. Aber die alten Laken, Kittel oder was es auch sonst waren, waren immerhin weich. Das der Engel seine Fluchtmöglichkeit war, hatte er natürlich schnell verstanden. Er war nicht dumm, im Gegenteil. Es gab leider nur vieles nicht was er kannte, zumindest was die Außenwelt betraf. Immerhin kannte er nur das Leben hier in den Laboren und sein Aquarium. Doch da er nicht dumm war, würde er auch auf das hören was August ihm nun sagte. Er würde sich nicht bewegen solange er hier in diesem Wagen lag. Dann landete die eklig riechende Wäsche auf ihm und er verzog angewiedert das Gesicht. Das musste er wohl in Kauf nehmen, wenn er hier raus kommen wollte. Wiederlich. Er zog sich in dem Wagen so eng zusammen wie es ging unter den Stoffen, so dass weniger die Möglichkeit bestand das irgendwo etwas zu sehen war. Endlich würde er hier heraus kommen, das hatte er dieses Mal einfach im Gefühl. Es würde klappen, dieses Mal würde er nicht erwischt. dieses Mal kam er hier heraus und das dank dieses Mannes, der offenbar keine Angst vor ihm zeigte oder Vorsicht im Umgang mit ihm. Der nicht mit einem Elektroschocker auf ihn zukam um ihn gefügig zu machen oder ihm anderweitig Schmerzen zugefügt hatte.
Dann setzte sich der Wagen auch schon in Bewegung, er konnte das Ruckeln hören während er die Wäsche durchnässte, mit der er gemeinsam in dem Wäschewagen lag. Es ruckelte eine ganze Weile und er konnte Stimmen hören, verhielt sich aber so still er nur konnte und rührte keinen Muskel. Solange bis die Wäsche wieder von ihm verschwand und August's gesicht wieder über ihm erschien. Sofort wurde er aus dem Wagen gehoben, die Arme des Engels schoben sich unter ihm und dann hielt er sich an ihm Fest. Die Arme schlang er dazu um seinen Hals. Fallen wollte er sicher nicht und auch nicht das er ihn hier zurück ließ. Überrascht weiteten sich ein wenig als der Kerl auf einmal Flügel bekam und sie einen Moment im Nichts verschwanden. Sofort schlang er die arme noch fester um ihn.Jetzt erklärte sich ihm auch, zumindest zu einem gewissen Grad, warum er ihm geholfen hatte. Dieser Mann war auf keinen Fall ein Wissenschaftler, er war etwas anderes so wie er. Auch wenn er keine Flosse hatte und somit keine Sirene war. So war er gewiss kein Mensch.
Als das Nichts, die Dunkelheit fort war fanden sie sich an einem anderen Ort wieder. Ihm war ein wenig schwummerig, würde jedoch nichts davon sagen. Denn das man auf Fragen antwortete war etwas, dass ihm nicht bekannt war. Man hatte nie mit ihm gesprochen, er hatte nur beobachten können. Das man also gerne eine Antwort von ihm hätte, musste man ihm erst einmal sagen. Sein Griff lockerte sich etwas, als sie nun in diesem Wohnzimmer standen, bis August wieder hektisch wurde. Er hielt sich wieder etwas mehr fest und fand sich dann in einem komischen Becken wieder. Die kalten Wände dieses Beckens berührten ihn und er ließ August los, als er spürte das etwas unter ihm war und er nicht fallen würde. Er spürte das Wasser um sich herum, es war nicht kühl wie das in seinem Aquarium. Es war etwas wärmer. Aber bewegen würde er sich hier drin gewiss nicht können, viel zu beengt. Fragend sah er zu dem Mann hoch, der ihn aus dem einen Gefängnis geholt und für ihn gefühlt gerade in ein neues gesteckt hatte. Ein zischen kam über seine Lippen, ein Ausstoß von Luft und er fuhr mit den Krallen nach ihm. Er fühlte sich gerade betrogen, von einem Gefängnis in das nächste, das in dem er aufgewachsen war in dem hatte er sich wenigstens bewegen können und er hatte gedacht er konnte sich darauf verlassen endlich frei zu sein. Er schlug mit der Flosse und versuchte sich aus der Wanne zu ziehen, welche aber viel zu glatt und rutschig war um das zu schaffen.

@August Williams


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